Home 2018-02-08T10:36:49+00:00

Über sains Ingenieure GmbH

Die sains Ingenieure GmbH ist ein Ingenieurbüro für die Umsetzung von Verkehrsinfrastrukturprojekten mit Schwerpunkt auf Ingenieurbauwerke.

Die Kombination von Bauwerksplanung, Bauüberwachung, Bauwerksprüfung und Bauwerksbegutachtung macht uns und unsere sains Ingenieure zu Spezialisten für jede Phase im Lebenszyklus eines Ingenieurbauwerks.

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Konstruktiver Ingenieurbau
Bauwerksprüfung
Stahlbau
Korrosionsschutz

Konstruktiver Ingenieurbau

Ingenieurbauwerke wie Brücken, Stützwände oder auch Lärmschutzanlagen sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Baukultur und gleichzeitig ein selbstverständlicher Teil unserer Lebenswelt. Sie beeinflussen ebenso wie Architektur, Straßenbau und Umweltschutz unsere Lebensqualität, indem sie unsere Bedürfnisse und Anforderungen sicher und dauerhaft erfüllen.

Leistungsphase 1 – Grundlagenermittlung

  • Durchführen von der eigentlichen Planung, vorgeschalteten Maßnahmen und Überlegungen
  • Absprachen mit dem Auftraggeber bzw. Bauherren

Leistungsphase 2 – Vorplanung

  • Analyse der Grundlagen
  • Abstimmung der Randbedingungen
  • Grobdarstellung der untersuchten Lösungsmöglichkeiten mit Hilfe von Bauwerksskizzen und Erläuterungen
  • erstmalige Kontaktaufnahme zu verschiedene Behörden
  • Prüfung der Genehmigungsfähigkeit
  • Anfertigen einer Kostenschätzung als Darstellung der zu erwartenden Kosten

Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung

  • weitere Verfeinerung und Konkretisierung der Planungsinhalte
  • Darstellung des fertigen Planungskonzeptes mit allen festgelegten Komponenten
  • nochmalige Abstimmung des fertigen Planungskonzeptes mit dem Auftraggeber
  • Erstellung detaillierter Bauwerkspläne
  • Aufstellung der Kostenberechnung
  • Aufstellung aller notwendigen Standsicherheitsnachweise

Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung

  • Erarbeiten der Genehmigungsplanung auf Grundlage einer Entwurfsplanung
  • Ausführung aller Arbeiten zur Zusammenstellung eines Bauantrags mit dem Ziel, der Erteilung einer Baugenehmigung durch die zuständigen Behörden

Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung

  • Ausarbeiten aller notwendigen, ausführungsrelevaten Details der vorangegangenen Entwurfsplanung bzw. Genehmigungsplanung zur Realisierung des Bauvorhabens
  • Einreichung des ausführungsreif ausgearbeiteten Plansatzes zur Prüfung und Freigabe für die Bauausführung
  • Übergabe des geprüften Plansatzes an den Bauherren bzw. die bauausführenden Unternehmen

Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe

  • Ermittlung der Mengen als Grundlage für das Aufstellen von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen auf Basis der Entwurfspläne bzw. der Ausführungspläne
  • Zusammenstellung der Baukosten anhand der Leistungsverzeichnisse
  • Zusammenstellung der Vergabeunterlagen und Übergabe an den Bauherren zum Nachweis ausreichender Tragsicherheit

Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe

  • Zusammenstellung sämtlicher ausschreibungsrelevanten Unterlagen für die Auftraggeber
  • Versand der ausschreibungsrelevanten Unterlagen an einen zuvor bestimmten Bieterkreis
  • Prüfung und Auswertung der Angebote der Bieter
  • angebotsübergreifende Gegenüberstellung der geforderten Teilleistungen in Form eines Preisspiegels
  • Aufzeigen der Bieter mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis
  • Aufdecken möglicher Nachverhandlungspotentiale

Leistungsphase 8 – Bauoberleitung

  • Leitung der Baustellen oder Teile einer Baustelle
  • Aufsicht über die ordnungsgemäße Ausführung der Bauarbeiten im Auftrag des Bauherren bzw. Auftraggebers
  • Überwachung und Überprüfung der zu erbringenden Leistung als örtliche Bauüberwachung
  • Koordinieren der verschiedenen am Bau beteiligten Gewerke und sonstigen Beteiligten
  • direkter Kontakt zum Bauherrn zur Klärung technischer Fragen

Leistungsphase 9 – Objektbetreuung

  • Durchführung einer Ortsbegehung zur Feststellung von Mängeln vor Ablauf der Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche
  • Erstellen der fachlichen Bewertung der festgestellten Mängel
  • Mitwirken bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen

Sicherheits- und Gesundheitskoordination gemäß §3 BaustellV

  • Erstellen von SiGe-Plänen und Baustellenordnungen
  • Erstellen von Vorankündigungen und deren Übermittlung an die nach Landesrecht zuständigen Behörde
  • Feststellen sicherheits- und gesundheitsschutzrelevanter Wechselwirkungen zwischen den Arbeiten der einzelnen Gewerke auf der Baustelle und anderen betrieblichen Tätigkeiten oder Einflüssen auf oder in der Nähe der Baustelle

Aufbau, Prüfung und Verwaltung technischer Dokumentationen

  • Abstimmung zu den Inhalten der technischen Dokumentation und Mediation möglicher unterschiedlichen Interessen der Zielgruppen
  • Systematische Zusammenstellung aller erforderlichen Dokumente der Planung, Errichtung (Bau und Montage), Inbetriebnahme, den Betrieb und die Instandhaltung sowie aller Prüfergebnisse und Prüfnachweise zu einer Gesamtdokumentation (as-built Dokumentation)
  • Archivrecherche
  • Digitalisierung vorhandener analoger Datenbestände
  • Ergänzung fehlender Grundinformationen durch Bestandsaufnahmen vor Ort

Neubau / Ersatzneubau und Instandsetzungen

  • Brückenbauwerke
  • Stahlbetonbrücken
  • Spannbetonbrücken
  • Stahlbrücken
  • Verbundbrücken
  • Holzbrücken
  • Gewölbebrücken (Naturstein, Kunststein, Stampfbeton / unbewehrter Beton)
  • Brücken sonstiger Bauart
  • Stützbauwerke
  • Massive Stützwände (Schwergewichtswand, Winkelstützwand)
  • Spundwand
  • Gabionenwand
  • Rahmengitterwand
  • Bohrpfahlwand
  • verblendete Stützbauwerke
  • Stützbauwerke aus Mauerwerk
  • Lärmschutzwände
  • Planung von Lärmschutzwänden im Zuge von Bauwerken gemäß HOAI
  • Planung von Lärmschutzwänden neben Verkehrsanlagen gemäß HOAI

Planung und Berechnung von Baugrubenverbauten

  • Trägerbohlwand
  • Bohrpfahlwand
  • Spundwand
  • Schlitzwand

Lineare statische Berechnung

  • Standardtragwerke
  • Stahlbeton
  • Spannbeton
  • Stahl
  • Verbundbauweisen
  • Holz
  • Naturstein, Kunststein
  • Stampfbeton / unbewehrter Beton)
  • Tragwerke besonderer Bauart
  • Bewertung der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit bestehender Straßenbrücken gemäß Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand (Nachrechnungsrichtlinie)
  • Erstellung wirklichkeitsnaher Prognosen, Risikobeurteilungen, Lebensdauerberechnungen und Schadensanalysen für Ingenieurbauwerke
  • Numerische Lösungsverfahren und bruchmechanische Methoden
  • Einsatz von speziellen geometrisch und physikalisch nichtlinearen numerischen Verfahren zum Nachweis ausreichender Tragsicherheit
  • Finite-Elemente-Methode (FEM)
  • Boundary-Elemente-Methode (BEM)
  • Numerische Berechnung dynamischer Systeme
  • Anwendung bruchmechanischer Methoden zur Berechnung von Spannungs- und Verformungszuständen für gerissene Bauteile unter Berücksichtigung der Bauteil- und Rissgeometrie und der maßgebenden Belastung und Lagerung
  • Anwendung finden diese Methoden zum Beispiel bei der Nachrechnung von Gewölbebrücken unter ruhender und nicht ruhender Belastung
  • Erdbeben
  • Schwingungsberechnung
  • Freie Schwingungen (Ermittlung der Eigenfrequenz)
  • Erzwungene Schwingungen
  • Schwingungsdämpfung

Bauwerksprüfung

Die regelmäßige Prüfung und Überwachung von Bauwerken erfolgt mit der Absicht, eingetretene Schäden frühzeitig zu erkennen, zu dokumentieren und die Schadensursache zu klären. Das Ziel ist eine intakte öffentliche Infrastruktur mit Bauwerken, die langfristig und dauerhaft allen Anforderungen der Sicherheit und Ordnung genügen.

Warum eine regelmäßige Bauwerksprüfung?

Die Bauwerksprüfung als regelmäßige Prüfung und Überwachung stellt eine fortlaufende Erfassung des Zustandes der Bauwerke sicher. Hierdurch sollen vorhandene Mängel und Schäden rechtzeitig erkannt werden, bevor sie zu einer Gefahr werden.

Bauwerksprüfung aus rechtlicher Sicht.

Die Straßenbaulast besteht als öffentliche Aufgabe der Daseinsvorsorge ausschließlich im Interesse der Allgemeinheit. Nach § 4 Bundesfernstraßengesetz (FStrG) hat der Träger der Straßenbaulast dafür einzustehen, dass die Bauwerke in seiner Zuständigkeit allen Anforderungen der Sicherheit und Ordnung genügen. Der Begriff „Sicherheit und Ordnung“ und die Aufgabe des Straßenbaulastträgers werden im FStrG weiter ausgeführt.

Grundlage der Bauwerksprüfung.

Grundlage für die Überwachung und Prüfung der vorhandenen Brücken ist die DIN 1076 „Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen, Überwachung und Prüfung“. In der DIN 1076 ist geregelt, was mit welchem Aufwand und mit welcher Qualifikation wie, wie oft und von wem zu prüfen ist.

Ingenieurbauwerke nach DIN 1076 oder welche Bauwerke sind zu prüfen?

Brücken und Verkehrszeichenbrücken, Tunnel und Trogbauwerke, Lärmschutzbauwerke und sichtbare Schutzwände/ -zäune, Stützbauwerke und Drahtschotterkästen (Gabionen)

Wie oft sind Ingenieurbauwerke zu prüfen?

Ingenieurbauwerke sind grundsätzlich laufend im Rahmen der Streckenkontrolle zu beobachten. Zweimal im Jahr ist diese laufende Beobachtung entsprechend zu dokumentieren. Einmal im Jahr erfolgt eine Besichtigung. Dabei festgestellte offensichtliche Schäden sind zu protokolieren. Jedes sechste Jahr sind Ingenieurbauwerke einer Hauptprüfung zu unterziehen. Drei Jahre nach einer Hauptprüfung folgt eine Einfache Prüfung. Nach besonderen Schadensereignissen z.B. Hochwasser sind Ingenieurbauwerke zu prüfen. Es ergibt sich somit folgendes Prüfintervall:

… – Hauptprüfung – Besichtigung – Besichtigung – Einfache Prüfung – Besichtigung – Besichtigung – Hauptprüfung-…

Wer prüft Ingenieurbauwerke?

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gibt die Empfehlung, nur Prüfer mit der Durchführung der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 zu betrauen, die eine Qualifikation zum „Ingenieur der Bauwerksprüfung“ mit einem gültigen VFIB Zertifikat belegen können. Ein zertifizierter „Ingenieur der Bauwerksprüfung“ verfügt über: ein abgeschlossenes Universitäts- oder Fachhochschulstudium des Bauingenieurwesens, mindestens 5-jährige Berufserfahrung im Konstruktiven Ingenieurbau und nachweisbare Kenntnisse bezüglich der Anwendung des Programms „SIB-Bauwerke“ zur digitalen Erfassung von Bauwerkschäden

Was kostet die Prüfung von Ingenieurbauwerken?

Die Vergütung einer Bauwerksprüfung bauwerksflächenbezogen ermitteln wir unter anderem durch die Zuhilfenahme der VFIB Empfehlung zur Leistungsbeschreibung, Aufwandsermittlung und Vergabe von Leistungen der Bauwerksprüfung nach DIN 1076. Unsere Angebote setzen sich zusammen aus dem Aufwand für die Grundleistungen einer Bauwerksprüfung, dem Aufwand für ggf. zu erbringende besondere Leistungen und weitere Leistungen wie z.B. Verkehrssicherungsleistungen und Zugangstechnik. Zu jedem unserer Angebote erhalten sie eine detaillierte Beschreibung der von uns zu erbringenden Leistung und die Ermittlung der flächenbezogenen Vergütung. Damit haben Sie als Auftraggeber immer die Möglichkeit zur Kontrolle der vollumfänglichen Leistungserbringung. Zur Beauftragung einer Bauwerksprüfung wird in aller Regel ein Werksvertrag gemäß BGB geschlossen. Die HOAI findet keine Anwendung, da sie für die Bauwerksprüfung keine Regelungen enthält.

  • Einfache Prüfungen
  • Hauptprüfungen
  • Sonderprüfungen
  • Objektbezogene Schadensanalysen (OSA)
  • Hallen, Überdachungen und Dachkonstruktionen
  • Gebäudevordächer, auskragende Bauteile an Gebäuden
  • Aussichtstürme, Feuerwachtürme, Flutlichtmasten, Werbetürme
  • Kühltürme, Silos, Fördertürme, Anlagengerüste
  • Rohr- / Kanalbrücken, Förderbrücken, Bedienbrücken

Stahlbau

An fertiggestellten Stahltragwerken ist die Qualität der Ausführung in aller Regel nicht mehr in ausreichendem Maße erkennbar. Daher gehört zu jeder Stahlbaufertigung und -Montage eine angemessene Überwachung. Eine Begleitung der Leistungserbringung vor Ort kann das Abweichungen vom vertraglich vereinbarten Soll durch rechtzeitiges Eingreifen verhindern.

Fertigungsart

  • Überprüfung von Bietern / Auftragnehmern hinsichtlich Eignung für spezifisches Bauvorhaben
  • Abgleich auszuführender Schweißungen mit Umgang / Gültigkeit der Befähigungsnachweise des Schweißpersonals sowie des Schweißbetriebes
  • Abstimmung / Beratung des Bauherrn
  • Durchsicht der schweißtechnischen Unterlagen auf Vollständigkeit, Übereinstimmung mit technischen Regeln und den Anforderungen der Planung/ des Bauvertrages
  • Durchsicht der Ausführungsplanung
  • Überwachung Material/ Zuschnitt

Überwachung laufende Fertigung

  • Zusammenbaugenauigkeit
  • Ablagerung und Transport der Baugruppen
  • Überprüfung eingesetzter Schweißhilfs- und Schweißzusatzstoffe
  • Kontrolle Zusammenbaureihenfolge
  • Protokollierung von Schweißarbeiten / Markierungen am Bauteil(z.B. Schweißnummern)
  • Überprüfung Umsetzung Schweißtechnologie
  • Überprüfung von Schraubverbindungen
  • Zeitplanüberwachung
  • Lösungsfindung bei unterschiedlichen Problemstellungen im Verlauf der Fertigung im Dialog mit dem Kunden / AG und dem Fertigungsbetrieb / AN
  • Verfolgung – Prüfung – Bewertung der Abstellung von angezeigten Abweichungen

Prüfungen fertiger Baugruppen / Bauteile

  • Ausführung und Überprüfung von Messungen
  • Prüfung der Nahtqualität hinsichtlich Einhaltung der geforderten Bewertungsgruppe nach DIN EN ISO 5817, ZTVW
  • Korrosionsschutzgerechte Ausführung
  • Rauheit im Bereich von GV-Schraubverbindungen
  • Kontrolle maximaler Schichtdicken bei planmäßig vorgespannten Schraubverbindungen
  • Kontrolle der Ergebnisse der Eigenüberwachung des QMS des Fertigungsbetriebes
  • Funktionsprüfungen, Probemontagen
  • Vorbereitung, Durchführung /Begleitung des AG
  • Kontrolle der Bau- und Bestandsdokumentation / der Bestandsplanung
  • Prüfung von Bestandskonstruktionen hinsichtlich Eignung / Voraussetzungen für Einbau von Ergänzungen / Umbauten
  • Vorbereitung der Bauleistung
  • fachgerechte Lagerung der Bauteile auf der Baustelle
  • Kontrolle gelieferter Bauteile auf Übereinstimmung mit Anforderungen der Planung / des Bauvertrages
  • laufende Montageüberwachung und Montageabschlussprüfung
  • Vorbereitung und Durchführung von sowie Unterstützung bei Abnahmen für den Bauherrn
  • Komplette Bestandserfassung von Stahlkonstruktionen (Vollwand- Stabstahl- und genietete Brücken, Stahlbauwerke wie Gebäude und Tragkonstruktionen, Behälter, Stahlwasserbauteile wie Schütze, Wehrklappen, Vollwand- und Fachwerkmaste)
  • Ursachenforschung / -Bewertung sowie Prognose von Schädigungsabläufen
  • Erarbeitung von Empfehlungen
  • Planung der Instandsetzungsmaßnahmen

Korrosionsschutz

Die durchdachte Planung geeigneter und auf den jeweiligen Anwendungsbereich abgestimmter Korrosionsschutzmaßnahmen und eine wirksame fachliche Überwachung während der Ausführung sind entscheidend für die Dauerhaftigkeit von Stahl- und Stahlwasserbauwerken.

  • Grundlagenermittlung
  • Spezifikation von Beschichtungssystemen
  • Konzeption der Maßnahme und Planung des Ablaufs
  • Prüfung vor der Ausführung
  • Bewertung der Oberflächenvorbereitung
  • Bewertung der Oberflächenvorbereitungsgrades
  • Bewertung des Rauheitsgrades
  • Ermittlung der Rautiefe
  • Prüfung stahlbauseitige Vorbereitung
  • Prüfung auf visuell nicht sichtbare Verunreinigungen
  • Kontrollen der eingesetzten Beschichtungsstoffe
  • Prüfung während der Ausführung
  • Erfassung der Ausführungsbedingungen
  • Applikationskontrolle
  • Messen der erreichten Nassschichtdicke
  • Kontrolle der Einhaltung der technologischen Überarbeitungszeiten
  • Prüfung nach der Ausführung
  • Visuelle Beurteilung der beschichteten Oberfläche
  • Schichtdickenmessung
  • Haftfestigkeitsprüfung
  • Prüfung von Beschichtungen auf Poren und Risse

Prüfung vor Ort

  • Feststellen der Oberflächenvorbereitung
  • Prüfung stahlbauseitige Vorbereitung
  • Prüfung auf visuell nicht feststellbare Verunreinigungen
  • Visuelle Beurteilung der beschichteten Oberfläche
  • Schichtdickenmessung
  • Haftfestigkeitsprüfungen
  • Prüfung von Beschichtungen auf Poren und Risse
  • Analytische Verfahren an Beschichtungsproben

Prüfung der Ausführungsdokumentation

  • Ausführungsbedingungen
  • Beschichtungsstoffe
  • Beschichtungsapplikation
  • Beschichtungssystem

Schadenszuordnung nach dem Verursacherprinzip

  • Festgestellter Schaden

Möglichkeiten der Schadenseingrenzung

  • Grundlagen für Sanierungsvorschläge
  • Komplette Bestandserfassung
  • Ursachenforschung / -Bewertung sowie Prognose von Schädigungsabläufen
  • Erarbeitung von Empfehlungen
  • Planung der Instandsetzungsmaßnahmen
  • Entnahme von Strahlschuttproben im Rücksaugstrahlverfahren
  • Probestrahlung bis zur Herstellung des Norm-Reinheitsgrades Sa 21/2 mit mineralische Einwegstrahlmittel
  • Entnahme und Vorbereitung der Strahlschuttproben für die Übergabe an ein Labor für die Durchführung der Deklarationsanalyse
  • Feststellungen zum des spezifischen Strahlmittelverbrauch